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	<title>IBC SOLAR Blog</title>
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		<title>Deutschlands Stromimporte und die Blackout-Gefahr</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[</a><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Norbert-Hahn1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2407" title="Norbert-Hahn" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Norbert-Hahn1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a> Seit die Bundesregierung acht deutsche Atommeiler stillgelegt hat, warnte manch ein Fachmann damit, dass früher oder später der Strom ausfallen wird. Spätestens im Winter wird es zappenduster in deutschen Wohnzimmern, denn die Erneuerbaren Energien könnten niemals so viel Strom produzieren, wie alle Haushalte rund um die Uhr verbrauchen würden. Und schlimmer noch: Anstatt den Strom in Deutschland zu produzieren, muss er teuer aus dem Ausland importiert werden. (<a href="http://www.ibc-blog.de/2012/02/deutschlands-stromimporte-und-die-blackout-gefahr">mehr...</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Norbert-Hahn1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2407" title="Norbert-Hahn" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Norbert-Hahn1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a> Seit die Bundesregierung acht deutsche Atommeiler stillgelegt hat, warnte manch ein Fachmann damit, dass früher oder später der Strom ausfallen wird. Spätestens im Winter wird es zappenduster in deutschen Wohnzimmern, denn die Erneuerbaren Energien könnten niemals so viel Strom produzieren, wie alle Haushalte rund um die Uhr verbrauchen würden. Und schlimmer noch: Anstatt den Strom in Deutschland zu produzieren, muss er teuer aus dem Ausland importiert werden.</p>
<p>Jetzt ist es Winter &#8211; und die Lampen leuchten immer noch. Darüber hinaus exportierte Deutschland trotz sibirischer Kälte in den letzten Wochen auch noch Strom in seine Nachbarländer, allen voran in das AKW-treue Frankreich. Doch nur wenige Tage später wendet sich das Blatt: Um die Netze stabil zu halten, muss zeitweise wieder Strom importiert werden. Doch wie kann es sein, dass wir zuerst Strom exportieren können um ihn nur wenige Tage später wieder importieren zu müssen?</p>
<p>Was für die freie Marktwirtschaft gilt, gilt auch für den Strommarkt: Angebot und Nachfrage ändern sich ständig. In den letzten Wochen konnte Deutschland dank viel Sonne und Wind auch dementsprechend viel Strom produzieren – überschüssiger Strom wurde exportiert. Besonders positiv wirkten sich die vielen Photovoltaik-Anlagen in Süddeutschland auf die Energieversorgung aus. Es war zwar sehr kalt, aber eben auch sonnig. Das heißt es wurde ausreichend Solarstrom produziert, um große Teile der Stromversorgung aufzufangen.</p>
<p>Jetzt, da die Tage wieder trüber sind, wurde wieder Strom importiert. Zudem mussten Kohle- und Gaskraftwerke, die sogenannten Kaltreserven, wieder in Betrieb genommen werden. Der Grund hierfür liegt in den veralteten Übertragungsnetzen, die den Strom nicht über lange Strecken dorthin transportieren können, wo er akut gebraucht wird. In Süddeutschland beispielsweise ist es meistens wirtschaftlicher, den Strom aus einem österreichischen Reservekraftwerk zu importieren, anstatt ihn innerhalb Deutschlands über weite Strecken zu transportieren.</p>
<p>Überschüssiger Strom aus Erneuerbaren Energien hingegen, der in Deutschland weder verbraucht noch übertragen werden kann, kann von den Netzbetreibern zur Entlastung der Netze exportiert werden – obwohl Deutschland auf Strom aus dem Ausland und von Reservekraftwerken angewiesen ist. Paradox, doch die Infrastruktur deutscher Übertragungsnetze ist auf die Energieerzeugung und -verteilung von Gestern ausgerichtet.</p>
<p>Wenn die Energiewende gelingen soll, brauchen wir dringend eine neue, auf stärker dezentrale Energieerzeugung ausgerichtete, Netzinfrastruktur. Die Erneuerbaren Energien haben schon lange gezeigt, dass sie auch im Winter ausreichend Strom produzieren können. Erst wenn die Netze diesen neuen Anforderungen gerecht werden, kann das winterliche Blackout-Szenario endlich ad acta gelegt werden.</p>
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		<title>Udo Möhrstedt: Die Vorteile des Sonnenstroms endlich an die Kunden weiter geben!</title>
		<link>http://www.ibc-blog.de/2012/02/die-vorteile-des-sonnenstroms-endlich-an-die-kunden-weiter-geben/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IBC SOLAR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Möhrstedt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2347" style="border: 2px solid white; margin: 2px;" title="Möhrstedt" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Möhrstedt-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Es ist verrückt: An der Strombörse fallen die Preise – aber die Verbraucher bekommen davon nichts ab. Im Gegenteil steigen für private Endverbraucher immer weiter die Strompreise.
Jetzt wird bekannt: Besonders der Solarstrom drückt die Preise an der Strombörse. Ursache dafür ist, dass Strom an der Börse bisher mittags am teuersten war. Dann ist nämlich die Nachfrage am größten. Gleichzeitig erzeugt genau parallel zu dieser Mittagsspitze die Photovoltaik den meisten Strom. Ergebnis: Die Preis-Mittagsspitze ist mittlerweile fast vollständig abgetragen, der Strom am Mittag im Verhältnis zu früher deutlich billiger geworden. Je mehr Sonnenstrom im Netz ist, desto geringer fällt die Mittagsspitze aus. Das ergibt eine neue <a title="http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/media/pdf/izes_kurzstudie_preiseff.pdf" href="http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/media/pdf/izes_kurzstudie_preiseff.pdf" target="_blank">Studie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme IZES</a>. (<a href="http://www.ibc-blog.de/2012/02/die-vorteile-des-sonnenstroms-endlich-an-die-kunden-weiter-geben">mehr...</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Möhrstedt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2347" style="border: 2px solid white; margin: 2px;" title="Möhrstedt" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Möhrstedt-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Es ist verrückt: An der Strombörse fallen die Preise – aber die Verbraucher bekommen davon nichts ab. Im Gegenteil steigen für private Endverbraucher immer weiter die Strompreise.<br />
Jetzt wird bekannt: Besonders der Solarstrom drückt die Preise an der Strombörse. Ursache dafür ist, dass Strom an der Börse bisher mittags am teuersten war. Dann ist nämlich die Nachfrage am größten. Gleichzeitig erzeugt genau parallel zu dieser Mittagsspitze die Photovoltaik den meisten Strom. Ergebnis: Die Preis-Mittagsspitze ist mittlerweile fast vollständig abgetragen, der Strom am Mittag im Verhältnis zu früher deutlich billiger geworden. Je mehr Sonnenstrom im Netz ist, desto geringer fällt die Mittagsspitze aus. Das ergibt eine neue <a title="http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/media/pdf/izes_kurzstudie_preiseff.pdf" href="http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/media/pdf/izes_kurzstudie_preiseff.pdf" target="_blank">Studie des Instituts für ZukunftsEnergieSysteme IZES</a>.</p>
<p>Das Ergebnis ist aber nicht, dass die Strompreise beim Privatverbraucher billiger werden, sondern nur bei der Großindustrie und bei den Stromhändlern, die direkt an der Börse einkaufen. Die Einsparungen werden auf 540 bis 820 Millionen Euro beziffert. Aber die Stromhändler geben diesen Vorteil nicht an die Kunden weiter.<br />
Richtig ärgerlich ist, dass dieser Effekt sogar dazu beiträgt, die <a title="EEG-Umlage: Erneuerbare nicht zum Sündenbock machen!" href="http://www.ibc-blog.de/2011/10/eeg-umlage-erneuerbare-nicht-zum-sundenbock-machen/" target="_blank">EEG-Umlage</a> zu erhöhen. Sinkende Börsenstrompreise führen paradoxerweise zur Verteuerung der Umlage, da sie aus der Differenz der Vergütungszahlungen an die Anlagenbetreiber und den Erlösen des Verkaufs der Erneuerbaren Energien am Spotmarkt errechnet wird. Das heißt: Die Erneuerbaren senken die Börsenstrompreise und die EEG-Umlage steigt.</p>
<p>Diese Regelung mit dem sehr schönen Namen Ausgleichsmechanismusverordnung stammt aus einer Zeit, als niemand damit rechnete, dass die Erneuerbaren Energien den Börsenstrompreis beeinflussen und sogar senken würden.<br />
Da dies aber der Fall ist und weil die Photovoltaik den Börsenstrompreis drückt – das beweist die IZES-Studie  -  muss dringend eine neue Berechnungsgrundlage für die Ermittlung der EEG-Umlage gefunden werden.</p>
<p>Daraus ergibt sich die Gelegenheit für die Politik, eine wirkliche Kostenentlastung für die Verbraucher vorzunehmen. Wer es ernst meint mit dem Anspruch, die Kosten für die Erneuerbaren so gering wie möglich zu halten, sollte diesen Ausgleichmechanismus schleunigst so verändern, dass Kostensenkungen an der Strombörse nicht länger die EEG-Umlage erhöhen.</p>
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		<title>Energiewendereform: Hängepartie beenden!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Norbert-Hahn.jpg"><img class="size-medium wp-image-2362 alignright" title="Norbert-Hahn" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Norbert-Hahn-212x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a> Früher gab es in Deutschland den ewigen Reichstag. Damit war ein Gremium in Regensburg gemeint, das lange tagte und selten Beschlüsse fasste. An die Geschichte des ewigen Reichstags kann sich erinnert fühlen, wer die Energiewende betrachtet. 
Nach monatelangem Hin und Her kam dabei als Ergebnis das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) heraus, das vor etwas mehr als sieben Wochen in Kraft getreten ist. Es sollte einen sicheren Rahmen für die Energiewende setzen. Seit Dezember wird darüber diskutiert, wie es erneut verändert werden könnte. (<a href="http://www.ibc-blog.de/2012/02/energiewendereform-hangepartie-beenden">mehr...</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Norbert-Hahn.jpg"><img class="size-medium wp-image-2362 alignright" title="Norbert-Hahn" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Norbert-Hahn-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Früher gab es in Deutschland den ewigen Reichstag. Damit war ein Gremium in Regensburg gemeint, das lange tagte und selten Beschlüsse fasste. An die Geschichte des ewigen Reichstags kann sich erinnert fühlen, wer die Energiewende betrachtet.</p>
<p>Nach monatelangem Hin und Her kam dabei als Ergebnis das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) heraus, das vor etwas mehr als sieben Wochen in Kraft getreten ist. Es sollte einen sicheren Rahmen für die Energiewende setzen. Seit Dezember wird darüber diskutiert, wie es erneut verändert werden könnte.</p>
<p>Das alleine könnte dem unbefangenen Betrachter, je nach Gemütslage, verärgern oder amüsieren. Doch damit nicht genug. Die im letzten Jahr mit Abstand erfolgreichste Erzeugungsform Erneuerbarer Energie, der Solarstrom, muss sich eben diesen Erfolg vorwerfen lassen. Kosten wurden gesenkt, Leistungen sauberen Stroms bereit gestellt, der Strompreis an der Börse gedrückt – und dennoch gebärden sich Teile der Politik, als wäre die Solarbranche mit der Rentenkasse durchgebrannt. Dabei tut diese nichts, als den gesellschaftlichen Auftrag, so schnell wie möglich von hochriskanter oder hochschmutziger Stromerzeugung wegzukommen, in herausragender Weise.</p>
<p>Kein Argument ist dabei unsinnig genug. Da wird zum Beispiel beklagt, der Solarstrom habe einen zu geringen Anteil an der Stromerzeugung. Dies wird ein Bundesminister nicht müde zu betonen und vergleicht dabei den Anteil der Kosten an der Erneuerbaren-Umlage mit dem Anteil am Gesamtstrom. Und seine Forderung? Solarstrom muss gedeckelt werden. Das verstehe wer will.</p>
<p>Andersherum wird ein Schuh draus: Wenn schon das EEG reformieren, dann mit dem Ziel, die Energiewende zu vollziehen. Immer wieder neue Änderungen ausrufen, den Markt, Bürger und Verbraucher zu verunsichern hilft dabei kein Stück, sondern gefährdet zunehmend die Energiewende. Es wird hohe Zeit, dass endlich Klarheit herrscht, mit welchen Instrumenten und auf welche Weise diese Energiewende fortgeführt wird.</p>
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		<title>Sonnenstrom lohnt sich auch für Ost-/West-Dächer: Profitieren Sie von jeder Dachausrichtung</title>
		<link>http://www.ibc-blog.de/2012/02/sonnenstrom-lohnt-sich-auch-fur-ost-west-dacher-profitieren-sie-von-jeder-dachausrichtung/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xaver Lindner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-Ost-West-D%C3%A4cher.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2304" title="Bild Ost-West-Dächer" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-Ost-West-D%C3%A4cher.jpg" alt="" width="472" height="212" /></a></p>Bei vielen Endverbraucher-Messen und Vortragsveranstaltungen mit unseren Fachpartner sprechen uns Dachbesitzer an und meinen: „Ich würde mir gerne eine Photovoltaikanlage kaufen, aber mein Dach zeigt nicht nach Süden.“ Das zeigt deutlich, dass viele Menschen immer noch glauben, nur Süddächer wären für Photovoltaik-Anlagen geeignet. Selbstverständlich sind Süddächer am besten geeignet, doch auch abweichende Dachausrichtungen liefern rentable und gute Erträge. Und es gibt viele Gründe, Photovoltaik-Anlagen auch auf Ost-/Westdächern zu installieren. (<a href="http://www.ibc-blog.de/2012/02/sonnenstrom-lohnt-sich-auch-fur-ost-west-dacher-profitieren-sie-von-jeder-dachausrichtung/">mehr...</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-Ost-West-D%C3%A4cher.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2304" title="Bild Ost-West-Dächer" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild-Ost-West-D%C3%A4cher.jpg" alt="" width="472" height="212" /></a></p>
<p>Bei vielen Endverbraucher-Messen und Vortragsveranstaltungen mit unseren Fachpartner sprechen uns Dachbesitzer an und meinen: „Ich würde mir gerne eine Photovoltaikanlage kaufen, aber mein Dach zeigt nicht nach Süden.“ Das zeigt deutlich, dass viele Menschen immer noch glauben, nur Süddächer wären für Photovoltaik-Anlagen geeignet. Selbstverständlich sind Süddächer am besten geeignet, doch auch abweichende Dachausrichtungen liefern rentable und gute Erträge. Und es gibt viele Gründe, Photovoltaik-Anlagen auch auf Ost-/West-Dächern zu installieren.</p>
<p>Auf Süddächern steht nur die Hälfte des Daches zur Verfügung, da die Nordseite in der Regel nicht geeignet ist. Ost-/West-Dächer hingegen können auf beiden Dachseiten belegt werden. Nehmen wir beispielsweise ein Dach am Standort Würzburg mit den Maßen 6,50 m x 11,00 m:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Tabelle-Ost-West-D%C3%A4cher.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2314" title="Tabelle Ost-West-Dächer" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Tabelle-Ost-West-D%C3%A4cher.jpg" alt="" width="445" height="167" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Gegenüberstellung zeigt, dass die Ost-/West-Anlage einen mehr als 7.000 € höheren Überschuss in 20 Jahren erwirtschaftet, als die Anlage auf einem reinen Süddach gleicher Größe, obwohl der Ertrag pro installiertem Kilowatt Anlagenleistung geringer ist.</p>
<p>Die östlich ausgerichtete Hälfte einer Ost-/West-Anlage liefert morgens bereits deutlich höhere Erträge, als eine Anlage auf einem Süddach, die westlich ausgerichtete am Abend. So decken Sie Ihren Verbrauch mit einer Ost-/West-Anlage täglich länger mit selbst erzeugtem Solarstrom ab.<br />
<a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Grafik-Ost-West-D%C3%A4cher.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2321" style="border: 1px solid white; margin: 1px;" title="Grafik Ost-West-Dächer" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Grafik-Ost-West-D%C3%A4cher.jpg" alt="" width="310" height="230" /></a></p>
<p>Sie sehen: Photovoltaikanlagen auf Ost-/West-Dächern lohnen sich doppelt. Ihr Haus erwirtschaftet mehr Solarenergie und Sie dadurch höhere Einnahmen. Zusätzlich müssen Sie weniger Strom vom Energieversorger kaufen, weil Sie mehr eigenen Solarstrom nutzen können.</p>
<p>Doch nicht nur für Anlagenbetreiber, sondern auch für die Stromnetze bieten Ost-/West-Anlagen Vorteile: Sie verteilen die Einspeiseleistung besser über den Tag und speisen zur Mittagszeit geringere Spitzenleistung ein, als gleich große Anlagen, die nach Süden ausgerichtet sind. So leisten sie einen wichtigen Beitrag zur besseren Integration der Photovoltaik in die Stromnetze.</p>
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		<title>Orientierungshilfe im Word Wide Web</title>
		<link>http://www.ibc-blog.de/2012/02/orientierungshilfe-im-word-wide-web/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Birner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertrieb und Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Screenshot_WebBasisPaket_web_ohne_Agentur.jpg"><img src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Screenshot_WebBasisPaket_web_ohne_Agentur-150x150.jpg" alt="" title="Screenshot_WebBasisPaket_web_ohne_Agentur" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-2275" /></a> Ein professioneller Internetauftritt steigert die Chancen auf neue Kunden. Soweit, so klar. Um eine Website sein eigen zu nennen, muss man zudem heute längst kein Programmierer mehr sein. Übersichtliche Programme helfen beim Erstellen der eigenen Internetpräsenz. Trotzdem tun sich kleinere Firmen wie PV-Handwerksbetriebe häufig schwer, ihre Visitenkarte im Netz optimal zu gestalten. Meist fehlt es hier an Zeit - wer kann sich schon Gedanken über den Online-Auftritt machen, wenn rund um die Uhr auf den Dächern gearbeitet wird. (<a href="http://www.ibc-blog.de/2012/02/orientierungshilfe-im-word-wide-web/">mehr...</a>)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein professioneller Internetauftritt steigert die Chancen auf neue Kunden. Soweit, so klar. Um eine Website sein eigen zu nennen, muss man zudem heute längst kein Programmierer mehr sein. Übersichtliche Programme helfen beim Erstellen der eigenen Internetpräsenz. Trotzdem tun sich kleinere Firmen wie PV-Handwerksbetriebe häufig schwer, ihre Visitenkarte im Netz optimal zu gestalten. Meist fehlt es hier an Zeit &#8211; wer kann sich schon Gedanken über den Online-Auftritt machen, wenn rund um die Uhr auf den Dächern gearbeitet wird. Trotzdem sollten Handwerksbetriebe den Nutzen ihrer Website nicht unterschätzen – und auch nicht die Risiken, die bestehen, wenn die Seite veraltet oder unprofessionell gestaltet ist. Schließlich steht heutzutage die Recherche im Netz <a href="http://www.bitkom.org/64749_64745.aspx" target="_blank">am Anfang vieler Kaufentscheidungen</a> – auch in Sachen Photovoltaik. Endkunden informieren sich im Internet über Angebote, aktuelle Produkte und auch über mögliche Firmen, mit denen sie gerne zusammenarbeiten würden. Viele Betriebe werden aber gar nicht erst gefunden, obwohl sie eine eigene Website haben. Die Gründe dafür sind vielfältig: Inhalte werden nicht aktualisiert, die Seite ist nicht mit Partner-Angeboten verlinkt oder es fehlt an suchmaschinenoptimierten Texten.</p>
<div id="attachment_2281" class="wp-caption aligncenter" style="width: 457px"><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Blog.jpg"><img class="size-large wp-image-2281  " title="Blog" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/02/Blog-1024x546.jpg" alt="" width="447" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">So könnte eine IBC SOLAR Fachpartner Website aussehen</p></div>
<p>Fachpartnern von IBC SOLAR, die sich trotzdem nicht eigenhändig um die eigene Online-Präsenz kümmern können, bieten wir ab sofort Unterstützung. IBC SOLAR schnürt verschiedene Pakete für Fachpartner, die von der einfachen Web-Visitenkarte über Basis-Pakete bis hin zur individuellen Komplettlösung reichen. Alle Varianten gibt es zum Vorzugspreis; je nach Wunsch umfasst das Angebot nicht nur den Aufbau der Seite, sondern auch die Pflege, Wartung und Suchmaschinenoptimierung. Umgekehrt kann Kosten sparen, wer selbst Inhalte einpflegt und die Seite aktuell hält. Wir finden, das ist ein gutes Angebot – und sind gespannt auf das Feedback unserer Kunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FDP-Fraktionschef Hacker besucht IBC SOLAR</title>
		<link>http://www.ibc-blog.de/2012/01/fdp-fraktionschef-hacker-besucht-ibc-solar/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IBC SOLAR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inside IBC SOLAR]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/MdL_Thomas-Hacker_1-klein.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2229" style="border: 3px solid white; margin: 3px;" title="MdL_Thomas Hacker_1" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/MdL_Thomas-Hacker_1-klein-300x200.jpg" alt="" width="270" height="180" /></a>Zu einem mehrstündigen Gedankenaustausch besuchte diese Woche der Vorsitzende der FDP-Fraktion im bayerischen Landtag, Thomas Hacker, die IBC SOLAR AG. Empfangen wurde die Delegation, zu der unter anderem auch die FDP-Kreisvorsitzende Irmgard Nehmzow gehörte, von IBC-Vorstandsvorsitzendem Udo Möhrstedt.
Diskutiert wurde über die Energiewende und die Frage, welchen Beitrag IBC SOLAR zu einem effizienten, ökologischem und bezahlbaren Energiesystem erbringt und welche Rahmenbedingungen die bayerische Politik dafür setzen kann. (<a href="http://www.ibc-blog.de/2012/01/fdp-fraktionschef-hacker-besucht-ibc-solar/">mehr...</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einem mehrstündigen Gedankenaustausch besuchte vergangene Woche der Vorsitzende der FDP-Fraktion im bayerischen Landtag, Thomas Hacker, die IBC SOLAR AG. Empfangen wurde die Delegation, zu der unter anderem auch die FDP-Kreisvorsitzende Irmgard Nehmzow gehörte, von IBC-Vorstandsvorsitzendem Udo Möhrstedt.</p>
<div id="attachment_2229" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/MdL_Thomas-Hacker_1-klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-2229" title="MdL_Thomas Hacker_1" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/MdL_Thomas-Hacker_1-klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Im Bild von rechts nach links: Thomas Hacker, Fraktionsvorsitzender der FDP im bayerischen Landtag, Ingrid Nehmzow, Kreisvorsitzende der FDP Lichtenfels, Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender IBC SOLAR.</p></div>
<p>Diskutiert wurde über die Energiewende und die Frage, welchen Beitrag IBC SOLAR zu einem effizienten, ökologischem und bezahlbaren Energiesystem erbringt und welche Rahmenbedingungen die bayerische Politik dafür setzen kann.Die bayerische FDP und IBC SOLAR sind sich darin einig, dass es sowohl für die Umwelt wie auch für den Mittelstand gut ist, die Transformation des Energiesystems rasch anzugehen. Die bayerische Staatsregierung hat dafür gute Voraussetzungen geschaffen.</p>
<p>Besonderes Interesse zeigte Hacker an den Batteriespeichern von IBC SOLAR. Die Speicherung besonders von erneuerbaren Energien ist auch für die FDP von zentraler Bedeutung, weil mit der Zunahme fluktuierender Energien wie Wind und Sonne mehr Batterien nötig sind, die für Ausgleich sorgen.</p>
<p>Wir freuen uns auf die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit.</p>
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		<title>Gastbeitrag: Wie hoch sind die Kosten der Solarstromförderung wirklich?</title>
		<link>http://www.ibc-blog.de/2012/01/wie-hoch-sind-die-kosten-der-solarstromforderung-wirklich/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IBC SOLAR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum hat die Bundesnetzagentur in der vergangenen Woche die vorläufigen  Zubauzahlen für Photovoltaik-Anlagen in 2011 bekannt gegeben, ging die Diskussion um die Förderung von Solarstrom wieder los. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) war darauf vorbereitet und konnte schnell reagieren mit einer Pressekonferenz zu den Kosten der Solarstromförderung.
Zunächst einmal ging es um die Fakten und den Ansprüchen der Politik. Schließlich hat die Bundesregierung im vergangenen Jahr mit dem Atomausstieg und einem umfangreichen Gesetzespaket selbst die  Energiewende eingeleitet. Dabei hat sie auch hohe Ansprüche festgelegt, es sollen bis 2020 mindestens 35 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen, dazu gehört eine installierte Leistung von ca. 52 GWp Photovoltaik-Anlagen. (<a href="http://www.ibc-blog.de/2012/01/wie-hoch-sind-die-kosten-der-solarstromforderung-wirklich">mehr...</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hat die Bundesnetzagentur in der vergangenen Woche die vorläufigen  Zubauzahlen für Photovoltaik-Anlagen in 2011 bekannt gegeben, ging die Diskussion um die Förderung von Solarstrom wieder los. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) war darauf vorbereitet und konnte schnell reagieren mit einer Pressekonferenz zu den Kosten der Solarstromförderung.<br />
Zunächst einmal ging es um die Fakten und den Ansprüchen der Politik. Schließlich hat die Bundesregierung im vergangenen Jahr mit dem Atomausstieg und einem umfangreichen Gesetzespaket selbst die  Energiewende eingeleitet. Dabei hat sie auch hohe Ansprüche festgelegt, es sollen bis 2020 mindestens 35 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus erneuerbaren Energien stammen, dazu gehört eine installierte Leistung von ca. 52 GWp Photovoltaik-Anlagen.<br />
<br />
Die Solarbranche selbst hält einen Photovoltaik-Anteil von 10% bis 2020 an der Stromerzeugung für realistisch (mit 60 – 70 GWp), ohne dass die Strompreise dadurch deutlich ansteigen. Aktuell beträgt der Anteil des Solarstroms am gesamten Stromverbrauch 3% (mit ca. 25 GWp). Dass dies durchaus im Bereich des wahrscheinlichen liegt, zeigen die angegebenen Zubau-Zahlen bis 2016, die von den Übertragungsnetzbetreibern stammen. Diese prognostizieren im Jahr 2016 eine installierte PV-Leistung von ca. 44 GWp (ca. 7% Anteil am gesamten Strom-Mix), das würde für die nächsten Jahre einem jährlichen Zubau von ca. 4 GWp entsprechen (ca. 70% plus gegenüber dem aktuellen Stand).<br />
<br />
Interessant wird die von der Prognos AG ermittelte Strompreissteigerung im Zeitraum bis 2016. Momentan steigt der Strompreis jährlich um ca. 4% an, und für viele Stromversorger sollen die Erneuerbaren Energien die Schuld tragen, auch wenn die EEG-Umlage nur um 0,08 Ct./kWh ansteigt. Der durchschnittliche Strompreis steigt bis 2016, nach Angabe der Prognos AG, um 3,8 Cent/kWh an. Zu dieser Preissteigerung trägt die EEG-Umlage einen Anteil von 1,5 Cent bei und der Photovoltaik-Anteil daran wiederum beträgt nur 0,46 Cent. Das heißt, dass der solarbedingte Preisanstieg bis 2016 (durch den Zubau von neuen PV-Anlagen, der die installierte Leistung um 70% erhöht) nur 1,9% beträgt.<br />
Andere Faktoren oder Erneuerbare Energien  werden wesentlich mehr zur Erhöhung der Strompreise beitragen, wie z.B. die, von der Bundesregierung favorisierte Offshore-Windenergie, oder höhere Beschaffungskosten und Netzentgelte.<br />
<br />
<strong>Wie kommt nun die geringe Preiserhöhung durch den hohen Zubau zustande?</strong><br />
Vor einigen Jahren noch war jedes zusätzliche GW PV-Zubau wesentlich teurer, wurde höher gefördert und hatte daher auch eine größere Auswirkung auf die EEG-Umlage. Im Jahre 2004 hatte jedes neu installierte GW eine höhere EEG-Umlage von 0,12 Cent/kWh  zur Folge, im Jahr 2012 sind es nur noch 0,035 Cent/kWh – entspricht einer Reduzierung um 70%.<br />
Möglich wird diese Verringerung der Kosten durch die deutliche Reduzierung der Einspeisevergütung in den vergangenen Jahren und die Reduzierung der Kosten von PV-Systemen. Seit 2008 haben sich die Kosten und die Förderung des Solarstroms halbiert. Photovoltaik hat durch die Halbleiter-Technologie die größten Kostensenkungspotentiale von allen Erneuerbaren Energien, vielleicht von der teuersten Technik hin bis zur günstigsten Technik? Ob eine Reduzierung der Kosten weiter so schnell möglich ist, wird sich aber erst noch zeigen müssen, viele Unternehmen arbeiten hart an der Grenze der Wirtschaftlichkeit.<br />
<br />
<strong> Welche Folge hätte eine Deckelung des Neubaus von PV-Anlagen?</strong><br />
In der Diskussion um die Förderung der Photovoltaik wird immer wieder von einer Deckelung des Zubaus gesprochen, damit die Kosten nicht noch weiter ansteigen. Diese Frage hat sich oben schon fast geklärt. Eine Deckelung des jährlichen PV-Zubaus würde den Strompreis bis 2016 um gerade einmal 1,4% (0,3 Cent/kWh) reduzieren, während der Zubau statt 20,3 GW nur noch 5 GW betragen würde.<br />
<strong></strong><br />
<br />
<strong>Fazit</strong><br />
Der Einfluss des Neubaus von Photovoltaik-Anlagen auf den Strompreis wird überschätzt oder von bestimmten Interessengruppen hoch gehalten. Auf die Erhöhung der Preise hat der PV-Zubau nur noch einen geringen Einfluss. Grund ist die deutliche  Absenkung der Förderung und der Kosten. So kann jedes Jahr die neu installierte Leistung ansteigen bei geringeren zusätzlichen Kosten.<br />
Aber dennoch muss sich die Solarwirtschaft der Diskussion noch mehr stellen. Den Kosten muss mehr der Gewinn entgegen gestellt werden. Wir wollen die Energiewende, wir wollen den Klimaschutz mit erneuerbaren Energien und Bürger wollen auch mehr und mehr unabhängig werden von den steigenden Strompreisen.<br />
Eine Deckelung hingegen würde die Energiewende noch mehr bremsen und deutliche Verluste an Investitionen und Arbeitsplätzen zur Folge haben.<br />
<br />
<strong>Autor: </strong>Wir danken Andreas Kühl von <a title="http://www.energynet.de" href="http://www.energynet.de" target="_blank">www.energynet.de</a></p>
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		<title>Photovoltaikausbau: Die Länder machen’s vor</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Siller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes rund um PV]]></category>
		<category><![CDATA[Atomausstieg]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum füllen der Super-GAU von Fukushima und seine Folgen nicht mehr täglich die Titelseiten der Zeitungen, werden die altbekannten Stimmen in der Regierungskoalition wieder laut, die Photovoltaik zu deckeln oder zumindest eine weitere Reduktion der Einspeisevergütung vorzunehmen. Es scheint schon wieder vergessen zu sein, dass sich Deutschland Anfang 2011 dazu entschlossen hat, aus der Kernenergie auszusteigen und zugleich die Klimaziele, die es sich gesetzt hat, zu erfüllen. Stattdessen wiederholt man auf Bundesebene immer wieder den Vorwurf, dass die einzige Technologie, die ein Umsetzen der Klimaziele in erheblichem Maß bis 2020 möglich macht, noch zu teuer sei. (<a href="http://www.ibc-blog.de/2012/01/photovoltaikausbau-die-lander-machen’s-vor">mehr...</a>)

<a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Deckung-Stromverbrauch-in-Bayern-2021.jpg"><img class="size-medium wp-image-2204 aligncenter" title="Deckung Stromverbrauch in Bayern 2021" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Deckung-Stromverbrauch-in-Bayern-2021-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum füllen der Super-GAU von Fukushima und seine Folgen nicht mehr täglich die Titelseiten der Zeitungen, werden die altbekannten Stimmen in der Regierungskoalition wieder laut, die Photovoltaik zu deckeln oder zumindest eine weitere Reduktion der Einspeisevergütung vorzunehmen. Es scheint schon wieder vergessen zu sein, dass sich Deutschland Anfang 2011 dazu entschlossen hat, aus der Kernenergie auszusteigen und zugleich die Klimaziele, die es sich gesetzt hat, zu erfüllen. Stattdessen wiederholt man auf Bundesebene immer wieder den Vorwurf, dass die einzige Technologie, die ein Umsetzen der Klimaziele in erheblichem Maß bis 2020 möglich macht, noch zu teuer sei.</p>
<p>Wer sich darüber ärgert, sollte einen Blick auf die einzelnen Bundesländer werfen – hier sind die Diskussionen ganz andere. Hier haben die Ministerpräsidenten tatsächlich die Aufgabe zu bewältigen, dass die Atomkraftwerke bis spätestens 2022 abzuschalten sind, und dies erfordert schnelles Handeln. So hat sich z.B. Bayern das Ziel gesetzt, bis 2021 mindestens 50 Prozent des bayerischen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Der Anteil der Photovoltaik soll dabei auf 16 Prozent beziehungsweise mindestens 14 Gigawatt (GWp) ausgebaut und damit aus heutiger Sicht verdoppelt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Deckung-Stromverbrauch-in-Bayern-2021.jpg"><img class="size-medium wp-image-2204 aligncenter" title="Deckung Stromverbrauch in Bayern 2021" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Deckung-Stromverbrauch-in-Bayern-2021-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a></p>
<p><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Strom-aus-regenerativen-Energien-in-Bayern.jpg"><img class="size-medium wp-image-2203 aligncenter" title="Strom aus regenerativen Energien in Bayern" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2012/01/Strom-aus-regenerativen-Energien-in-Bayern-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a></p>
<p>Ebenso spricht Hessen in seinem Energiekonzept für die Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien von 3 bis 6,5 Terrawattstunden Strom, die jährlich von Photovoltaikanlagen erzeugt werden sollen. Das entspricht einer zusätzlich  installierten Leistung von etwa 5 GWp<a title="" href="#_ftn1">[1]</a> bis 2020. Diese Vorgaben aus dem Jahr 2010 wurden erneut in der Nachhaltigkeitsstrategie 2011<a title="" href="#_ftn2">[2]</a> bestätigt.</p>
<p>Prozentual gesehen hat Thüringen ein ähnliches Ziel wie Bayern. Hier sollen bis 2020 insgesamt 45 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Im Eckpunkte-Papier der Landesregierung „Neue Energie für Thüringen“ heißt es dazu: “Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien kommt der Photovoltaik eine besondere Rolle zu. Die Photovoltaik ist für die Energieversorgung im 21. Jahrhundert eine entscheidende Leittechnologie.“<a title="" href="#_ftn3">[3]</a></p>
<p>Ich stelle mir die Frage, ob sich diese Landesregierungen irren können oder aber ob sie nicht besser als Vorbild für andere Politiker auf Länder- und Bundesebene dienen können. Mitunter scheint man hier Angst vor vielen kleinen dezentralen Einheiten zu haben, die nicht von einigen wenigen großen Playern kontrollierbar sind. Es sollte uns darum gehen, für fairen Wettbewerb zu sorgen und das Oligopol der Energieversorgung durch die Erneuerbaren Energien und gerade durch die Photovoltaik zu durchbrechen. Das will eine Mehrheit der Verbraucher. Wenn wir nicht jetzt mit der Umstrukturierung beginnen, werden wir im Jahr 2022 feststellen, dass all die schönen Pläne zur Energiewende nur Schall und Rauch waren.</p>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<hr align="left" size="1" width="33%" />
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref1">[1]</a> Quelle: Nachhaltigkeitsstrategie Hessen, Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Januar 2010, Seite 19</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref2">[2]</a> Quelle: Nachhaltigkeitsstrategie Hessen, hessische Staatsregierung , August 2011, Seite 6</p>
</div>
<div>
<p><a title="" href="#_ftnref3">[3]</a> Quelle: Neue Energie für Thüringen, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie, Juni 2011, Seite 14</p>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>PV im Brandfall: Keine Panik!</title>
		<link>http://www.ibc-blog.de/2012/01/pv-im-brandfall-keine-panik/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Xaver Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes rund um PV]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Freuer]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema „Photovoltaikanlagen im Brandfall“ kocht in den Medien immer wieder hoch. Auch bei unseren Endkundenveranstaltungen informieren sich Feuerwehrleute über Fragen rund um das Thema Photovoltaik und diskutieren das richtige Verhalten im Brandfall. Grund genug, die wichtigsten Aspekte einmal im IBC Blog zu behandeln.(<a href="http://www.ibc-blog.de/2012/01/pv-im-brandfall-keine-panik/" target="_blank">mehr...</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema „Photovoltaikanlagen im Brandfall“ kocht in den Medien immer wieder hoch. Auch bei unseren Endkundenveranstaltungen informieren sich Feuerwehrleute über Fragen rund um das Thema Photovoltaik und diskutieren das richtige Verhalten im Brandfall. Grund genug, die wichtigsten Aspekte einmal im IBC Blog zu behandeln.</p>
<p>Im Wesentlichen geht es um zwei Befürchtungen, die immer wieder laut werden: Sind PV-Anlagen häufige Auslöser für Brände? Und können Brände überhaupt gelöscht werden, wenn eine  PV-Anlage installiert ist? Mit der ersten Frage habe ich mich an Dr.-Ing. Mingyi Wang, Referent Schadenverhütung – Sachversicherung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., gewandt. Er hat mir unter anderem geschrieben, dass die mit der Installation und dem Betrieb von PV-Anlagen verbundenen Brandgefahren und Risiken beherrschbar sind, sofern die betreffenden Regeln der Technik und Empfehlungen der Versicherer beachtet sind.“ Dies spiegeln auch die Zahlen des Verbands wider: Dieser <a href="http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2011/11/Broschuere_Erneuerbare_Energien_2010_n.pdf" target="_blank">listet </a>für das Jahr 2010 die verschiedensten Schäden an PV-Anlagen auf. Die Übersicht (Seite 166) zeigt: Nur 2 % der Versicherungsschäden an Photovoltaikanlagen gehen auf Feuer zurück. Das bedeutet umgekehrt, dass hier auch Brände eingerechnet sind, die ganz andere Ursachen haben.</p>
<p>Warum haben trotzdem viele Menschen das Gefühl, dass sich Brandfälle häufen? Das lässt sich einfach beantworten: Immer mehr Menschen setzen auf Strom aus Sonnenenergie, folglich werden bei Bränden auch häufiger PV-Anlagen in Mitleidenschaft gezogen. Mit diesem Thema mussten und müssen sich die Feuerwehren erst befassen. Letztlich ist für sie wichtig zu wissen, wie Photovoltaikanlagen <a href="http://www.ibc-solar.de/fileadmin/content/Animationen/Eigenverbrauch/content_eigenverbrauch_ohne_Speicher_de.swf" target="_blank">aufgebaut</a> sind, um bewährte Einsatzstrategien auf die neuen Anforderungen übertragen zu können.</p>
<p>Die Photovoltaik-Module auf dem Dach werden untereinander zu Strings verbunden und über spezielle Gleichstromleitungen zum Wechselrichter geführt. Diese Leitungen führen bei modernen Photovoltaikanlagen bis zu 1000 Volt und fallen dadurch in den Bereich Niederspannung. Im Gegensatz zu den meisten Elektroinstallationen in Gebäuden produzieren Photovoltaikanlagen Gleichstrom, der erst im Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird. Der bedeutende Unterschied zwischen Gleich- und Wechselstrom liegt für Feuerwehren darin, dass er sich nicht einfach abschalten lässt. So lange Tageslicht auf die Photovoltaikmodule fällt, erzeugen diese Energie und die angeschlossenen Leitungen führen bis zum Wechselrichter Gleichstrom &#8211; auch wenn die Stromzufuhr zum Gebäude abgestellt ist. In dem Zusammenhang kursieren leider auch einige Märchen: Mondlicht und Feuerwehrscheinwerfer sollen bereits ausreichen, um Feuerwehrleute beim Löschen in Gefahr zu bringen. Dies widerlegt Prof. Heinrich Häberlin, Leiter des Fotovoltaiklabors an der BFH-TI in der Schweiz. Ihm zufolge besteht praktisch weder durch Mond- noch durch Scheinwerferlicht eine besondere Gefahr für die Feuerwehr.</p>
<p>Verhalten im Brandfall ist geregelt</p>
<p>Und was ist nun, wenn das Dach mit PV-Anlage – aus welchem Grund auch immer – brennt? Die Norm DIN VDE 0132 regelt, wie sich Feuerwehren bei der Brandbekämpfung verhalten sollen, wenn elektrische Anlagen im Spiel sind. Die Norm legt unter anderem fest, welche Mindestabstände beim Löschen einzuhalten und welche Löschmittel einzusetzen sind. Eine gute Übersicht hat die <a href="http://www.solarwirtschaft.de/fileadmin/media/pdf/feuerwehr_pv_bswsolar_01.pdf" target="_blank">Expertenkommission „Brandbekämpfung und technische Hilfeleistung“</a> im Rahmen des Projektes „PV Brandvorbeugung und -bekämpfung“ erstellt.</p>
<p>Besitzer von PV-Anlagen müssen sich also keine Sorgen machen, dass die Feuerwehr Häuser einfach so abbrennen lässt, sobald eine PV-Anlage auf dem Dach installiert ist. Immer mehr lokale Feuerwehren <a href="http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-schongau/feuerwehr-traut-sich-auch-photovoltaik-daecher-1196656.html" target="_blank">wehren sich gegen solche Befürchtungen</a>. Trotzdem ist es natürlich gut zu wissen, ob bei einem Brand eine Solarstromanlage betroffen ist oder nicht. Besitzer können die Feuerwehren durch das Anbringen von <a href="https://www.bsw-solar-shop.de/bsw/sortimentliste.html?tx_zrwshop_pi1%5bcat_uid%5d=2" target="_blank">Hinweisschildern </a>unterstützen.</p>
<p>Und sie können schon vor dem Anlagenkauf etwas für die Sicherheit tun: Wichtig sind die Auswahl qualitativ hochwertiger und geprüfter Komponenten und die ordnungsgemäße Installation durch erfahrene Fachbetriebe. Bei Modulen ist darauf zu achten, dass diese entsprechend <a href="http://www.photovoltaikbuero.de/LinkClick.aspx?fileticket=gqVu7dxDNFQ%3D&amp;tabid=156&amp;mid=672" target="_blank">EN IEC 61215</a> bei kristallinen Modulen beziehungsweise EN IEC 61646 bei Dünnschichtmodulen, sowie <a href="http://www.tuv.com/media/germany/10_industrialservices/downloadsi06/IEC_61730_Info_20101029.pdf" target="_blank">EN IEC 61730</a> zertifiziert sind. Solarleitungen sollten VDE-geprüft und TÜV-zertifiziert und je nach Einsatzort auch UV-, Ozon- und Ammoniak-beständig sowie für den Verlegeort geeignet sein. Gute Solarleitungen weisen zudem im Vergleich zur Norm ein verbessertes Brandwiderstandsverhalten auf und halten Flammen länger stand.</p>
<p>Um die Gleichstromleitungen im Gebäude komplett von Elektrizität freizuschalten, können Photovoltaikanlagen zudem mit Feuerwehrschaltern ausgestattet werden, die außen am Gebäude angebracht werden und den Stromfluss zwischen Wechselrichter und Schalter unterbrechen.</p>
<p>Nach der Installation ist ein Wartungsvertrag mit dem Installateur sinnvoll, der die Anlage regelmäßig inspiziert und Gefahrenstellen wie lockere Klemmstellen in Anschlusskästen frühzeitig erkennt und beseitigt. Wer diese Punkte beim Kauf und dem Betrieb seiner Anlage beachtet, kann beruhigt die Erträge aus der Solaranlage genießen und sauberen, umweltfreundlichen Strom ernten.</p>
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		<item>
		<title>Jahresbilanz und Ausblick</title>
		<link>http://www.ibc-blog.de/2011/12/2177/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Hahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[PV News]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/IBC_klein.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2181" style="border: 4px solid white; margin: 4px;" title="IBC_klein" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/IBC_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>2011 war ein ereignisreiches und dramatisches Jahr. Die Reaktor-Katastrophe von Fukushima erschüttert im März die Welt– und den Glauben daran, dass die Atomkraft beherrschbar und sicher sein könnte. In der Folge dreht sich die Politik in Deutschland um 180 Grad. Der Ausstieg aus dem Atomausstieg wird zurückgenommen, „grüne“ Ideen rücken plötzlich in die Mitte der Gesellschaft und eine große Mehrheit der Parlamentarier verabschiedet im Frühsommer die Energiewende. Dass die erneuerbaren Energien künftig eine tragende Rolle spielen sollen, unterschreiben fast alle Abgeordneten. Über den Energie-Mix, der die fehlenden Strommengen ersetzen soll, wird dagegen hitzig diskutiert. So kommt die Photovoltaik zunächst im „Sechs-Punkte-Plan“ der Regierung kaum vor. Im Fokus steht stattdessen der massive Ausbau von Off-Shore-Windkraftanlagen. Will man eine wirkliche Wende? Weg von einer zentralen, hin zu einer dezentralen Energieversorgung? Oder sollen alte Oligopole bestehen bleiben? Das sind die Fragen, die die Branche im Jahr 2011 bewegen. (<a href="http://www.ibc-blog.de/2011/12/2177">mehr...</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/IBC_klein.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2181" style="border: 4px solid white; margin: 4px;" title="IBC_klein" src="http://www.ibc-blog.de/wp-content/uploads/2011/12/IBC_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>2011 war ein ereignisreiches und dramatisches Jahr. Die Reaktor-Katastrophe von Fukushima erschüttert im März die Welt– und den Glauben daran, dass die Atomkraft beherrschbar und sicher sein könnte. In der Folge dreht sich die Politik in Deutschland um 180 Grad. Der Ausstieg aus dem Atomausstieg wird zurückgenommen, „grüne“ Ideen rücken plötzlich in die Mitte der Gesellschaft und eine große Mehrheit der Parlamentarier verabschiedet im Frühsommer die Energiewende. Dass die erneuerbaren Energien künftig eine tragende Rolle spielen sollen, unterschreiben fast alle Abgeordneten. Über den Energie-Mix, der die fehlenden Strommengen ersetzen soll, wird dagegen hitzig diskutiert. So kommt die Photovoltaik zunächst im „Sechs-Punkte-Plan“ der Regierung kaum vor. Im Fokus steht stattdessen der massive Ausbau von Off-Shore-Windkraftanlagen. Will man eine wirkliche Wende? Weg von einer zentralen, hin zu einer dezentralen Energieversorgung? Oder sollen alte Oligopole bestehen bleiben? Das sind die Fragen, die die Branche im Jahr 2011 bewegen.</p>
<p title="EEG-Umlage – was ist das eigentlich?">Bis heute sieht sich die Photovoltaik immer wieder öffentlicher Kritik ausgesetzt. Zu teuer, zu ineffizient, zu unsicher – diese Vorwürfe sind immer wieder zu hören und zu lesen. Wir haben sie hier in unserem Blog schon so manches Mal entkräftet (<a title="EEG-Umlage: Erneuerbare nicht zum Sündenbock machen!" href="http://www.ibc-blog.de/2011/10/eeg-umlage-erneuerbare-nicht-zum-sundenbock-machen/">EEG-Umlage &#8211; Was ist das eigentlich?</a>, <a title="Vorteile erkennen statt Vorurteile verbreiten: Warum die PV im Energiemix so wichtig ist" href="http://www.ibc-blog.de/2011/07/vorteile-erkennen-statt-vorurteile-verbreiten-warum-die-pv-im-energiemix-so-wichtig-ist/">Warum die Photovoltaik im Energiemix so wichtig ist</a>,&#8230;). Nur so viel sei an dieser Stelle noch einmal gesagt: Kaum eine andere Branche hat die Kosten derart rasant gesenkt wie die Photovoltaik. In der Folge verändert sich der Solarmarkt, es kommt zu Umbrüchen, die auch uns betreffen. Doch wir sind sicher: Die Branche wird gestärkt und professionalisiert aus dieser Phase des „Erwachsen-Werdens“ hervorgehen.</p>
<p>Wer die Bekanntmachungen aus Kreisen der Politik in den letzten Wochen verfolgt hat, der könnte mitunter meinen, dass die Energiewende doch nicht so ganz ernst gemeint ist. Ein <a title="Erfolg braucht Verlässlichkeit!" href="http://www.ibc-blog.de/2011/12/erfolg-braucht-verlasslichkeit/">1-Gigawatt-Deckel</a>, der den Markt zum Erliegen bringen würde, kam ins Gespräch. Weitere <a title="Einspeisevergütung sinkt – PV lohnt sich trotzdem!" href="http://www.ibc-blog.de/2011/11/einspeisevergutung-sinkt-%e2%80%93-pv-lohnt-sich-trotzdem/">Kürzungen der Einspeisevergütung</a> wurden angemahnt und manch einer aus der schwarz-gelben Riege möchte die <a title="Kurs halten, Frau Merkel!" href="http://www.ibc-blog.de/2011/10/kurs-halten-frau-merkel/">EEG-Novelle</a> ganz grundsätzlich noch einmal anpacken – obwohl das Gesetz noch nicht einmal in Kraft getreten ist. Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat sich dagegen klar zur beschlossenen EEG-Novelle bekannt.</p>
<p>Wir von IBC SOLAR setzen weiter darauf, dass die Energiewende kommen wird und kommen muss. Die Bevölkerung in Deutschland (und nicht nur hierzulande) will eine wirkliche Wende, keine Augenwischerei. Viele Menschen wollen nicht mehr nur Strom beziehen, sondern diesen auch selbst produzieren. Eine große Mehrheit will grünen Strom ohne Risiken, der nachhaltig und ressourcenschonend erzeugt wird. Neben den Umweltaspekten wollen sich die Verbraucher auch unabhängig machen von steigenden Preisen und festgefahrenen Strukturen im Strommarkt. Die Technologien hierfür sind da. Jetzt müssen wir sie nur weiter nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wir wünschen allen Lesern ein sonniges 2012!</strong></p>
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