Wie berechnet sich eigentlich der Wirkungsgrad von PV-Modulen?

Gerade diskutiert man in Berlin wieder einmal über den Nutzen und die Kosten für den Ausbau Erneuerbarer Energien. Während auf der einen Seite die Vergütung für Strom aus Erneuerbaren von vielen Seiten angegriffen wird, versucht Bundesumweltminister Röttgen den sauren Apfel wenigstens ein bisschen zu versüßen: In diesem Jahr will das Ministerium seinen Etat für die Forschungsförderung aufstocken. Für 2011 stehen 128 Millionen Euro bereit, ließ der Umweltminister verlauten. Unter den Projekten, die gefördert werden, sind unter anderem solche, die den Wirkungsgrad von Solarmodulen steigern sollen. Doch was steckt eigentlich hinter dem Wirkungsgrad?

Udo Möhrstedt zur vorgezogenen Kürzung der Einspeisevergütung: Energiewende nicht gefährden

Von Anfang an war es das Ziel des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG), den Ausbau einer umweltfreundlichen, CO2-freien und die Energieressourcen der Erde schonenden Energieversorgung voranzutreiben. Das EEG hatte Vorbildfunktion und wurde deshalb zu einem Exportschlager: Rund 50 Länder haben es in der Zwischenzeit übernommen und mehr oder weniger erfolgreich implementiert.

Verbraucher dürfen nicht durch falsche Argumente verunsichert werden – Erneuerbare drücken Strompreise

Im Vorfeld des Energiegipfels in Brüssel Anfang Februar kocht erneut das Thema Strompreise hoch. Wieder einmal benutzen die Energiekonzerne die EEG-Umlage dazu, ihre Preiserhöhungen zu rechtfertigen. Das derzeit beliebteste Argument: Durch den Zubau der Photovoltaik im Jahr 2010 sei die EEG-Umlage gestiegen und dies schlage sich nun auch in steigenden Stromrechnungen nieder.