Abenteuer Malaysia – Megawatt-Hybridprojekt von IBC SOLAR versorgt Inseln mit Sonnenstrom

Photovoltaikanlage

Seit gut einem halben Jahr versorgen sich neun Inseln im Chinesischen Meer mit sauberem Sonnenstrom. Möglich wird das durch sogenannte Photovoltaik-Diesel-Hybridsysteme, die IBC SOLAR gemeinsam mit seiner malaysischen Tochtergesellschaft auf den entlegenen Inseln installiert hat.

Damit haben wir bereits zum dritten Mal erfolgreich ein PV-Projekt im Auftrag der Regierung von Malaysia umgesetzt. Gleichzeitig ist das Projekt mit einer solaren Gesamtleistung von 1,5 Megawatt (MW) das bisher größte, das von unserer Unternehmensgruppe im Bereich Hybridsysteme realisiert wurde. In Kombination mit Batteriespeichern, die eine Speicherkapazität von 6,8 MWh bieten, und 18 Dieselgeneratoren, die bei Bedarf einzeln zugeschaltet werden können, liefern die Hybridsysteme Strom für insgesamt 3.500 Inselbewohner, neun kleine Krankenhäuser und neun Schulen.
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Solarpark im Zeitraffer

Ein Tagesende, eine Nacht und ein neuer Morgen: Ausgestattet mit Kamera, Fischaugenobjektiv und viel Zeit verbrachte Michael Schomann eine Vollmondnacht im September 2013 in unserem Solarpark Schandelah bei Braunschweig.

Alle 5 Sekunden, über 15 Stunden hinweg, nahm die Kamera ein Bild auf und dokumentierte so Sterne, die am Firmament über dem Park vorüberziehen, Flugzeuge, Satelliten, vorbeifahrende Autos und Züge. Im Hintergrund ist das kleine Örtchen Schandelah zu sehen, auf der rechten Seite die am Solarpark vorbeiführende Autobahn.

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Palmen, Strand und Sonnenstrom

Mallorquinische Fincas versorgen sich über eigenes PV-Hybridsystem

PV-Anlage und FincaDer jüngste Auftrag unseres Fachpartners swiptec aus Leipzig führte ihn im vergangenen Sommer dahin, wo andere Urlaub machen: Auf Mallorca sollte für zwei neu gebaute Fincas eine eigenständige Stromversorgung errichtet werden. Beide werden als private Ferienhäuser genutzt, sind aber nicht ans öffentliche Stromnetz angebunden. Ein Hybridsystem aus Photovoltaik (PV)-Anlage, Batteriespeicher und Dieselgenerator hat sich hier als optimale Lösung entpuppt – zuverlässig und umweltfreundlich zugleich.

Bei der Realisierung der Projekte haben wir eng mit swiptec zusammengearbeitet und unserem Partner nicht nur optimal aufeinander abgestimmte Qualitätskomponenten für die Anlagen geliefert, sondern ihn auch bei der Auslegung der Systeme beraten. Die beiden PV-Hybridsysteme sind identisch und bestehen aus jeweils 120 Solarmodulen, 24 Batterien sowie einem Dieselgenerator. Sie versorgen die Fincas bei minimalem Dieselverbrauch rund um die Uhr mit Strom. Der wird unter anderem für die Wärmepumpen zum Heizen und für warmes Wasser in den Swimmingpools verwendet. Durch das intelligente Konzept und eine Ausrichtung der Solarmodule nach Osten und Westen wird die Stromerzeugung außerdem auf die Morgen- und Abendstunden ausgedehnt, wodurch der produzierte Sonnenstrom noch intensiver genutzt werden kann.
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„Die EEG-Umlage ist kein Indikator für die Kosten der Energiewende, sondern Symbol einer starken Industrielobby!“

Statement von Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der IBC SOLAR AG, zur Bekanntgabe der Höhe der EEG-Umlage für 2014:

Udo Möhrstedt, Firmengründer und CEO von IBC SOLAR

„Die EEG-Umlage wird 2014 um einen Cent auf 6,3 Cent pro Kilowattstunde steigen. Höchste Zeit, mit den Mythen und Märchen aufzuräumen, die sich um die EEG-Umlage ranken. Die EEG-Umlage wird fälschlicherweise als Indikator für die Kosten der Energiewende beziehungsweise die Förderung der Erneuerbaren dargestellt. Analysiert man jedoch die Zahlen, so wird schnell klar, wer die tatsächlichen Preistreiber sind. Die Umlage spiegelt vielmehr politische Entscheidungen und eine starke Industrielobby wider.
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Leuchtturmprojekt in Seehof – Sonnenstrom für saubere Energie und wohltätige Zwecke

IBC SOLAR_Einweihung_Seehof_SolarparkAm 8. Oktober – einem wunderbaren Altweibersommertag – haben wir im Lichtenfelser Stadtteil Seehof den neuen Freiflächen-Solarpark eingeweiht. Mit einer Gesamtleistung von 1,3 Megawatt Peak und einem Ertrag von etwa 1.280.000 Kilowattstunden im Jahr wird er in Zukunft sauberen Strom für 320 Haushalte produzieren. Was das Projekt so einmalig macht: Ein Teil der Erlöse, die der Solarpark in den kommenden 20 Jahren durch die staatlich garantierte Einspeisevergütung erwirtschaftet, wird in soziale Projekte fließen. Möglich wird dies durch die enge Kooperation mit dem Rotary Club Obermain, dessen Mitglieder sich als Anteilseigner am Solarpark beteiligt haben. Die Rotarier möchten die Chance wahrnehmen, einerseits zum Gelingen der Energiewende in Deutschland beizutragen und andererseits Projekte zu unterstützen, die auch den Menschen in der Region zugutekommen. So soll ein Teil der Erträge in soziales Engagement wie etwa die Tafel Lichtenfels oder die Ernährungsberatung an den Schulen des Landkreises fließen.
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