Und was ist mit Tee? Gibt’s auch mit Solarstrom!

Unser Kollege Shailendra Bebortha, Managing Direktor von IBC SOLAR in Indien, ist sichtlich stolz: „Das ist ein hochinteressantes Projekt, denn es vereint in sich etliche ungewöhnliche Aspekte.“ Tatsächlich gab es bei diesem Projekt gleich mehrere erste Male. Während wir uns bisher auf die nördlichen Bundesstaaten Rajasthan, Maharashtra und Odisha konzentrierten, ist dieses Projekt die erste Anlage, die wir im Süden Indiens errichtet haben.

Auch die klimatischen Bedingungen in Tamil Nadu unterscheiden sich stark von den bisherigen Standorten. Statt immenser Hitze und sandiger Böden musste die Installationsmannschaft eine verlängerte Monsun-Saison bewältigen. Entsprechend stolz ist Shailendra Bebortha auf die Tatsache, dass das Projekt innerhalb des gesetzten Zeitrahmens und in der hohen Qualität fertiggestellt wurde, die wir unseren Kunden seit jeher garantieren.

Der Solarpark wurde nahe der Stadt Madurai für eine große Teeplantage errichtet, die mit dieser Solaranlage ihren CO2-Verbrauch reduziert und so ihr Engagement für erneuerbare Energien bekräftigt.

Das Projekt ist Teil der Open-Access-Politik Indiens. Mit dem Electricity Act von 2003 hat jeder, der eine Stromerzeugungsanlage errichtet, das Recht auf freien Zugang zum Verteilungsnetz, um die Elektrizität von der Anlage bis zum Punkt der Nutzung zu transportieren. Die Anlage mit 3 MW Leistung für die Teeplantage ist das erste Projekt, das unsere indischen Kollegen in diesem gesetzlichen Rahmen realisiert haben. Die indische LNB Renewable Energy war für die gesamte Projektentwicklung, die Genehmigungen und die Netzanschlussarbeiten zuständig, während IBC SOLAR für das EPC, also den schlüsselfertigen Bau, verantwortlich zeichnete.

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