Jetzt ist er da – der neue SMA Hybrid-Wechselrichter

Der SMA Sunny Boy Smart Energy Hybrid-Wechselrichter – Dem einen oder anderen dürfte diese Bezeichnung bekannt vorkommen. Bereits vor knapp 10 Jahren wagte SMA mit dieser innovativen Wechselrichter- und Speicherkombination den Schritt in diesem Segment. Doch es stellte sich heraus, dass der Markt und die Funktionen des Produktes noch nicht bereit waren. Doch jetzt mit vollem Schwung und neuem Anlauf präsentiert SMA den neuen Sunny Tripower Smart Energy Hybrid-Wechselrichter.

Das neue SMA Herzstück definiert eine kompakte 2-in-1-Lösung für die effiziente Nutzung und Speicherung von Solarstrom in privaten Haushalten bis hin zu kleineren gewerblichen Anwendungsfällen oder Mehrparteienhaushalten. Egal ob für Neuanlagen oder auch bei Nachrüstungen von bestehenden SMA-Anlagen mit einem Batteriespeicher – der neue Wechselrichter ist vielseitig anwendbar!

Kerninfos

Simpel und schlicht im gewohnten SMA-Design. So präsentiert sich der SMA Sunny Tripower Smart Energy in den Leistungsklassen von 5.0, 6.0, 8.0 bis 10.0 kVA. Mit der integrierten, automatischen Ersatzstromfunktion können ausgewählte Lasten dauerhaft mit Strom versorgt werden – somit sind auch im Netzausfall alle notwendigen Verbraucher sichergestellt. Eine externe Netzumschaltbox wird nicht benötigt – hier ist jedoch der maximale Durchgangstrom von 3x20A unbedingt zu beachten.

Ein weiterer großer Bonus: Der SMA Sunny Tripower Smart Energy beherrscht den Flüsterton wie kein anderer, denn mit einer Geräuschentwicklung von unter 30 dB ist er extrem leise.

Der Hybrid-Wechselrichter verspricht eine einfache und schnelle Verkabelung.

Installation

Einmal ausgepackt ist der neue Hybrid-Wechselrichter schnell & einfach am richtigen Ort angebracht und mithilfe der gut zugänglichen externen Anschlüsse im Handumdrehen verkabelt. Das beiliegende vorkonfektionierte 3m Batteriekabel mit MC4-Steckern erleichtern den Anschluss der kompatiblen Hochvolt-Batterie.

In die SMA-Systemwelt lässt sich auch dieser neue 3-phasige Hybrid-Wechselrichter wie gewohnt unkompliziert und schnell einbinden. Mithilfe der SMA 360° App wird das Gerät durch einscannen des am Gehäuse abgedruckten QR-Codes automatisch erkannt. Eine Hilfestellung übernimmt dabei der digitale Inbetriebnahme-Assistent. Keine Sorge, auch durch die verbauten Ethernet-Schnittstellen kann eine Inbetriebnahme durch einen Laptop erfolgen. Getreu dem Motto – keep it simple!

Kompatibilität

Seine ganze Stärke zeigt das neue SMA Highlight jedoch erst im Zusammenspiel mit einem kompatiblen Hochvolt-Speicher. Mit seinem hohen maximalen Lade- und Entladestrom von 30A ist ein besonders schnelles Laden und eine maximale Batterieausnutzung auch bei wechselhaften Wetterverhältnissen möglich.

Zum Marktstart beschränkt sich die Liste der kompatiblen Hochvolt-Batteriespeicher auf die bekannten BYD Versionen HVS und HVM. Ab der zweiten Jahreshälfte rechnet man mit weiteren Batterien. Darunter natürlich auch unsere era:powerbase sowie der LG RESU Flex und weitere Partner.

Einfach den Code einscannen und los gehts.

Systemwelt

In Zeiten der Energiewende ist es nun fast schon als Standard zu bezeichnen, dass alle vorhandenen Energiequellen effizient vernetzt werden, um somit fossile Stoffe zu reduzieren. Auch hierfür bietet SMA eine Lösung und zwar mit dem Sunny Home Manager 2.0. Neben dem Batterie-Speicher können hiermit auch bekannte Wärmepumpen, Heizstäbe (my-PV), Wallboxen (SMA) oder andere Haushaltsgeräte intelligent im SMA-System eingebunden werden. Das gefällt!

Resümee

Genug der Theorie – nun muss der SMA Hybrid-Wechselrichter in der Praxis sein Können zeigen. Und wir sind überzeugt, dass er das auch tun wird! Hier geht‘s direkt in unseren Online Shop!

Autor: Tobias Zimmermann (Product Manager Storage Systems and Inverters)

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1 Gedanke zu „Jetzt ist er da – der neue SMA Hybrid-Wechselrichter“

  1. Im Wärmepumpem-Zeitalter und bei der Sorge vor Blackouts müssen die WR bei Netzersatz Drehstrom liefern. Das Brücken der Phasen reicht nicht, da die effizienten Motoren um 120 Grad versetzten L1,L2,L3 benötigen. Auch hier werden wieder wichtige Zukunftsaspekte auf die “Next Version” verschoben. Dazu kommen die viel zu kurzen Listen kompatibler Akkus.

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