Solarmonitoring sichert optimale Erträge


Jeder PV-Anlagenbesitzer kennt das: Die Anlage ist installiert, der Installateur vom Hof und die erste Zeit sitzt man täglich einige Zeit vor den Wechselrichtern, beobachtet das Display und schreibt jeden Tag den Stand des Einspeisezählers in eine Liste. Auch das ist eine Form von Solarmonitoring (http://www.ibc-solar.de/solar_monitoring.html). Doch schnell merkt man, dass PV-Anlagen sehr zuverlässig arbeiten und Ausfälle sehr selten sind. Die Zeit vor dem Wechselrichter nimmt ab, man schreibt nicht mehr jeden Tag mit, wie viel Solarenergie man geerntet hat und wird nachlässig.

Der ersehnte Umzug: Unsere Testanlage wird größer

Seit 2004 betreibt IBC SOLAR eine eigene Testanlage, die nur 5 Minuten Fußweg von der Firmenzentrale in Bad Staffelstein entfernt ist. Auf dem Gelände einer ehemaligen Bauschuttdeponie sind aktuell 63 PV-Einzelsysteme verschiedenster Technologien installiert, um die Systeme vergleichen zu können. Jeder Teilgenerator setzt sich aus Modulen mit ca. 1,6 kWp Modul-Nennleistung, die mit dem gleichen Wechselrichtertyp verschaltet sind zusammen. Die Leitungsverluste wurden dabei ebenfalls möglichst identisch gewählt. Aussagen zur Leistungsfähigkeit und Beständigkeit der Solarmodule unter realen Bedingungen stehen bei den Auswertungen im Vordergrund.

Halterungssysteme: Praxistipps vom Profi

Halterungs- bzw. Montagesysteme für Photovoltaikanlagen sind heutzutage technisch sehr ausgereift. Die Auslegung der Systemkomponenten nach statischen Randbedingungen inklusive automatischer Erstellung der Stückliste über Auslegungssoftware hat sich mittlerweile zum Standard entwickelt. Ausgereifte Installationsanleitungen und Montagevorschriften gehören zu den Services von Herstellern und Systemhäusern wie IBC SOLAR dazu.

Was macht eine Klimakammer?

Seit etwa eineinhalb Jahren haben wir bei IBC SOLAR eine eigene Klimakammer in unserem Testlabor für Solarmodule. Die Klimakammer in unserem TestraumSeitdem werde ich immer wieder gefragt, was in dieser Klimakammer passiert. Hier die Erklärung: Die Klimakammer dient zur Nachbildung von Umgebungsbedingungen über die Lebensdauer von Solarmodulen. Hier werden vor allem Temperaturzyklen abgebildet, die im europäischen Klima auftreten können. Dazu muss ein Modul zum Beispiel in der Temperatur-Wechsel-Prüfung mindestens 200 Zyklen von -40°C bis +85°C über sich ergehen lassen.