IBC SOLAR fordert Verzicht auf Strafzölle

Udo MoehrstedtStatement von Udo Möhrstedt, Gründer und Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG, zur Solarzoll-Entscheidung der EU Kommission:

 

„Die EU-Kommission verschärft mit den Schutzzöllen auf chinesische Solarmodule den Handelsstreit zwischen der EU und China. Das ist der falsche Weg, denn mit Protektionismus ist niemandem geholfen.

Mit ihrer aktuellen Entscheidung, die vorläufigen Schutzzölle zu staffeln, schafft die Kommission noch mehr Unsicherheit für die Märkte und entzieht Unternehmen damit die Planungssicherheit. Denn jetzt soll die Wirtschaft bis August warten, welche Rahmenbedingungen tatsächlich gelten. (mehr…)

„Schutzzölle lassen sich nicht gegen die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten durchsetzen“

Udo MoehrstedtStatement von Udo Möhrstedt, Gründer und Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG, zu den aktuellen Diskussionen um Schutzzölle für Solarmodule:

 

„Der Widerstand aus 18 Mitgliedsstaaten der EU ist ein Hoffnungsschimmer für die deutsche Solarwirtschaft. Handelskommissar Karel de Gucht muss jetzt einlenken und auf die vorläufigen Zölle verzichten. Sie wären nur ein Papiertiger, denn endgültige Zölle sind gegen die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten nicht durchzusetzen. Auch inhaltlich wären die vorläufigen Schutzzölle falsch. Sie würden den Markt verwüsten und damit zuallererst den Modulherstellern und dann dem Rest der Solarwirtschaft – dem Maschinenbau, dem Handwerk und dem Handel – schaden. Besonderer Dank gebührt der Bundesregierung. Bundeskanzlerin Merkel und Bundeswirtschaftsminister Rösler haben mit ihrem ‚Nein‘ zu den vorläufigen Zöllen im Interesse der Solarwirtschaft und ganz besonders des mittelständischen Solarhandwerks gehandelt.“

„Schutzzölle sind Gift für das deutsche Solarhandwerk!“

Udo MoehrstedtStatement von Udo Möhrstedt, Gründer und Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG zu den aktuellen Meldungen über die Einführung von Schutzzöllen für Solarmodule:

 

„Schutzzölle sind Gift für das deutsche Solarhandwerk! Durch die Zölle sind mehr als 70.000 gesunde Arbeitsplätze im Mittelstand in Gefahr. Die Bundesregierung muss diesen gefährlichen Protektionismus unbedingt stoppen!

Mit Handelshemmnissen ist niemandem geholfen. Der Erfolg der Solarenergie beruht auf sinkenden Preisen. Handelshemmnisse lassen die Preise steigen. Das hält den Verbraucher vom Kauf ab, senkt die Nachfrage und schadet damit am Ende auch den deutschen Herstellern.“

Stadtwerke als „Energiewender“: Das war unser Stadtwerketag 2013

Stadtwerke haben ihre Rolle als regionale Umsetzer der Energiewende bereits erkannt, sie gestalten den Umbau des Energiesystems aktiv mit und wollen ihren Kunden auch bei der persönlichen Energiewende zur Seite stehen – das hat sich bei unserem Stadtwerketag am 25. April in Bad Staffelstein deutlich gezeigt. Wir hatten – wie auch schon im vergangenen Jahr – Vertreter von Kommunen und Stadtwerken eingeladen, um ihnen Einblicke rund um die dezentrale Energiegewinnung und -speicherung zu geben, Informationen auszutauschen und gemeinsam zu diskutieren. In unserem Competence Center, wo die Veranstaltung stattfand, herrschten eine gute Atmosphäre und eine rege Beteiligung. Die Mitarbeiter der Stadtwerke nutzten den Tag vor allem als Forum zum Erfahrungsaustausch und so entstanden viele lebhafte Diskussionen – kein Thema war vor den Teilnehmern sicher. (mehr…)

„Die Bürger wollen in die Energiewende investieren!“

Statement von Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der IBC SOLAR AG, zur BSW-Studie „Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft“ vom 25. April 2013:

 

Udo Moehrstedt„Die Bürger stehen hinter der Energiewende. Jetzt ist es an der Bundesregierung, Farbe zu bekennen! Die Studie des BSW zeigt, dass die Deutschen bereit sind, in Erneuerbare Energien zu investieren und auch für neue Technologien wie Solarstromspeicher aufgeschlossen sind. Damit diese positive Stimmung auch zu Erfolgen führt, muss die Bundesregierung nun endlich durch ein klares Bekenntnis zu den wesentlichen Elementen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes für verlässliche Rahmenbedingungen sorgen. Die Berechnung der EEG-Umlage muss jetzt reformiert werden, indem unnötige Industriesubventionen gestrichen und die teure Koppelung an den Börsenstrompreis endlich aufgegeben wird.“ (mehr…)