Pionierprojekt im Sonnenland Portugal

Solarpark As Galegas in Portugal

Seit November können wir ein weiteres IBC SOLAR-Fähnchen auf die Weltkarte setzen: Mit dem Solarpark As Galegas haben wir in Zusammenarbeit mit zwei regionalen Firmen unser erstes Megawatt-Photovoltaikprojekt in Portugal realisiert. Die geographischen und klimatischen Bedingungen für den Einsatz von Photovoltaik sind hier optimal. Das Land gehört zu den sonnigsten Regionen Europas und birgt ein enormes Potential, die Sonne als Energiequelle zur umweltfreundlichen, sauberen Stromerzeugung zu nutzen. Mit unserem ersten Großprojekt können wir diese idealen Grundvoraussetzungen erfolgreich nutzen und lassen die Sonne nun in Fanhões auf unsere PV-Module strahlen.

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Auf die Plätze, fertig, … AeroFix!

Wie schnell lassen sich eigentlich Halterungssysteme für Photovoltaikanlagen aufbauen? Für einen Test der Fachzeitschrift Photovoltaik haben wir unser IBC AeroFix ins Rennen geschickt.

„Rekord über alle Klassen“ – so lautet das Urteil des Magazins Photovoltaik über unser Montagesystem IBC AeroFix. Für einen Testbericht in der aktuellen Ausgabe (11/2013) haben die IBC SOLAR Produktmanager Tobias Zipf und Andreas Ullrich sich einer Montage-Challenge gestellt und das Flachdachsystem gegen die Stoppuhr aufgebaut. Mit einer Installationszeit von deutlich unter neun Minuten für Gestell und acht Module in Südausrichtung haben sie sowohl den Journalisten wie auch die Gutachterin der DGS von den Qualitäten des IBC AeroFix restlos überzeugt!

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Solarpark im Zeitraffer

Ein Tagesende, eine Nacht und ein neuer Morgen: Ausgestattet mit Kamera, Fischaugenobjektiv und viel Zeit verbrachte Michael Schomann eine Vollmondnacht im September 2013 in unserem Solarpark Schandelah bei Braunschweig.

Alle 5 Sekunden, über 15 Stunden hinweg, nahm die Kamera ein Bild auf und dokumentierte so Sterne, die am Firmament über dem Park vorüberziehen, Flugzeuge, Satelliten, vorbeifahrende Autos und Züge. Im Hintergrund ist das kleine Örtchen Schandelah zu sehen, auf der rechten Seite die am Solarpark vorbeiführende Autobahn.

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„Die EEG-Umlage ist kein Indikator für die Kosten der Energiewende, sondern Symbol einer starken Industrielobby!“

Statement von Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der IBC SOLAR AG, zur Bekanntgabe der Höhe der EEG-Umlage für 2014:

Udo Möhrstedt, Firmengründer und CEO von IBC SOLAR

„Die EEG-Umlage wird 2014 um einen Cent auf 6,3 Cent pro Kilowattstunde steigen. Höchste Zeit, mit den Mythen und Märchen aufzuräumen, die sich um die EEG-Umlage ranken. Die EEG-Umlage wird fälschlicherweise als Indikator für die Kosten der Energiewende beziehungsweise die Förderung der Erneuerbaren dargestellt. Analysiert man jedoch die Zahlen, so wird schnell klar, wer die tatsächlichen Preistreiber sind. Die Umlage spiegelt vielmehr politische Entscheidungen und eine starke Industrielobby wider.
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EEG-Umlage 2014

Die EEG-Umlage soll erneut steigen. Was sind die Ursachen für diese Erhöhung?

Grafik 1
Grafik 1: Eigene Darstellung in Anlehnung an BEE Hintergrundpapier zur EEG-Umlage 2014 (zum Vergrößern anklicken)

Am 15. Oktober 2013 werden die vier verantwortlichen Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der EEG-Umlage für das Jahr 2014 veröffentlichen (www.eeg-kwk.net).

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die EEG-Umlage weiter steigen wird. Hierzu hat der Bundesverband Erneuerbarer Energie e.V. (BEE) ein Hintergrundpapier veröffentlicht, welches die Bestandteile, die Entwicklung und die voraussichtliche Höhe der EEG-Umlage 2014 enthält.
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