Wissen ist Macht…

Das wusste der englische Philosoph Francis Bacon bereits um 1598. Und weil dieses geflügelte Wort heute mehr denn je gilt, setzt IBC SOLAR auf aktiven Wissenstransfer zwischen den einzelnen Unternehmen der Gruppe. Eine unsere Stärken sind die Erfahrungen in der Photovoltaik, die wir seit 1982 bei IBC SOLAR gemacht haben und auf die wir zurückgreifen … weiterlesenWissen ist Macht…

Plädoyer für Oberfranken: Arbeiten in der Urlaubsregion

Nun ist es von höchster Instanz bestätigt: Oberfranken ist nicht nur geographisch gesehen im Mittelpunkt Europas, sondern auch dessen „dynamisches Zentrum“. Das schreibt Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung „Bayernkurier“. Oberfranken, so heißt es dort, hat nicht nur ein vielfältiges Kulturangebot und kann mit landschaftlicher Schönheit punkten, sondern bietet auch rund 70.000 Unternehmen eine Heimat. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind es, die sich hier angesiedelt und entwickelt haben. Unternehmen, in denen „die Mitarbeiter ihren Chef kennen und umgekehrt“, wie der Minister schreibt.

Kleine Schutzhülle, große Wirkung

Dass der Teufel manchmal im Detail steckt, erleben wir in der Photovoltaik-Branche immer wieder. Kürzlich erschien im Solarstrom-Magazin Photon Profi ein Artikel über einen Hersteller von Anschlussdosen für Solarmodule. Dieser Hersteller, FPE Fischer, vertreibt Anschlussdosen aus Aluminium; auch IBC SOLAR gehört zu den Kunden. Aluminium wird von einigen Modulherstellern bevorzugt, weil es die Wärme der Dioden besser ableiten kann als vergleichbare Modelle aus Kunststoff. Genau das wurde nun zum Problem. Beim Transport bestand die Möglichkeit, dass sich die Schutzhülle über den Dioden löste und am Metallgehäuse der Dosen Spannung anliegen konnte. Der Hersteller FPE Fischer reagierte einwandfrei, stoppte die Produktion und informierte diejenigen Kunden, die Module mit den betreffenden Dosen ausgestattet hatten.

IBC SOLAR wird Universitäts-Campus

Zugegeben, viel Zeit bleibt den beiden Studenten nicht, die seit kurzem Teil eines Projektteams bei IBC SOLAR sind. Sieben Wochen arbeiten Miriam Ouhib von der Uni Bremen und Benjamin Hufnagel von der Hochschule Ansbach mit uns zusammen. In dieser Zeit sollen sie möglichst eigenständig praktisch umsetzbare Finanzierungslösungen und -optionen für unsere europaweiten Großprojekte entwickeln. Und dabei natürlich auch einen Einblick in die PV-Branche bekommen. Möglich macht das die gemeinnützige Initiative „Campus of Excellence“ (COE) unter Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Forschung und Bildung, an der sich IBC SOLAR in diesem Jahr zum ersten Mal beteiligt. Zwei Stipendiatenplätze konnten wir im Rahmen dieser Initiative vergeben.

Kolumne “Nachgefragt bei” – Udo Möhrstedt, Firmengründer und Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG

Die „Stromlücke in Deutschland“ gehört zu den Mythen, die sich seit Jahren hartnäckig halten, obwohl Versorgungsengpässe bereits vor mehr als zwei Jahren vom Bundesumweltamt widerlegt wurden. Allein im ersten Quartal 2010 exportierte Deutschland 9 Milliarden Kilowattstunden Strom – ein Rekord! Die aktuelle Strompreiserhöhung, die die Verbraucher zu spüren bekommen, ist ebenfalls kein Indiz für Stromknappheit, denn die Strompreise an der Leipziger Strombörse fallen konstant. Vielmehr versuchen hier die großen Energieanbieter auf dem Rücken der erneuerbaren Energien eine Preiserhöhung durchzudrücken. Eine aktuelle Untersuchung im Auftrag der Grünen zeigt, dass der tatsächliche Anteil der EEG-Umlage am Strompreis nur bei 2,05 Cent liegt.