Lesetipp: Beitrag von Udo Möhrstedt auf wahl.de

Unser Gründer und Vorstandsvorsitzender Udo Möhrstedt bekam die Gelegenheit, pünktlich vor der morgen stattfindenden Wahl einen Kommentar für die Onlineplatform wahl.de* zu verfassen. Unter dem Titel „Zocken um die Zukunft“ zeigt Udo Möhrstedt noch einmal den aktuellen Stand der Energiewende auf: Wie ist die aktuelle Diskussion? Was muss getan werden, um die Energiewende voran zu bringen? Welche Lösungsansätze gibt es? Das alles könnt ihr ab jetzt hier lesen: „Zocken um die Zukunft“.

 

*wahl.de misst und bewertet die Online-Aktivität von Parteien und Politikern und gibt verschiedenen Autoren die Möglichkeit, sich im Blog politisch zu äußern.

Die Qual der Wahl: Blei oder Lithium?

In vielen Kundengesprächen kommt immer wieder die Frage nach dem Unterschied zwischen einer Lithium-Ionen- und einer Blei-Gel-Batterie auf. Vordergründig sieht der Kunde zuerst den Preis- und den Gewichtsunterschied. Wie ist aber die Funktionsweise der beiden Batterietypen? Warum hält der eine länger als der andere? Warum wiegt der eine mehr als der andere? All diese Fragen werden im Folgenden für technisch Interessierte genauer beleuchtet.

Blei-Gel-Akku

Zellreaktion Bleibatterrie
Bild1: Zellreaktion einer Bleibatterie. Quelle: Akkumulatorenfabrik MOLL

Ein Bleiakkumulator besteht aus einem säurefesten Gehäuse und zwei Bleiplatten, die als positiv beziehungsweise negativ gepolte Elektrode dienen. Dazu kommt eine Füllung aus 38-prozentiger Schwefelsäure (H2SO4) als Elektrolyt. Bei Blei-Gel-Akkus, wie sie im IBC SolStore Pb Home zum Einsatz kommen, ist die Schwefelsäure durch Zugabe von Kieselsäure gebunden und der Akku ist verschlossen. Dadurch ist er fast völlig wartungsfrei, da keine Zugabe von Wasser mehr nötig oder möglich ist.(mehr…)

Freiflächenanlagen: Ost-West ist das neue Süden!

„Warum sollte man die Module einer Freiflächenanlage nach Osten und Westen ausrichten, wenn der Solarertrag bei Südausrichtung doch am größten ist?“

Diese Frage stellen sich viele Interessierte, wenn sie das erste Mal von einer Ost-West-Freiflächenanlage hören. Beträgt doch der Minderertrag einer Ost-West-Anlage im Vergleich zu einer Südanlage im Durchschnitt knapp 14 Prozent.

Staats mit Beschriftung
IBC-Solarpark in Staats (Sachsen-Anhalt) mit unterschiedlich ausgerichteten Modulen

Doch im Gegenzug sind die Betriebs- und Investitionskosten von Ost-West-Anlagen geringer, denn die spezielle Bauweise der Module als „kleine Dächer“ führt zu einer besseren Ausnutzung der Fläche. So kann im Vergleich zur Südausrichtung beinahe die doppelte Modulleistung realisiert werden. Entsprechend verteilen sich die Pachtkosten des Grundstücks auf mehr Leistung, was dazu führt, dass die Kosten pro erzeugter Kilowattstunde (kWh) sinken. Das Gleiche gilt natürlich auch für weitere Fixkostenblöcke, wie zum Beispiel Projektentwicklungs- und Netzanschlusskosten. (mehr…)

Sonnenstunden im Jahr 2012: die Einstrahlungskarte des Deutschen Wetterdiensts

Nach der Betrachtung der Sonnen- und Ertragsjahre 2010 und 2011 in früheren Beiträgen möchte ich in diesem Beitrag die Sonnenstunden des Jahres 2012 analysieren. Eingangs kann schon mal zusammengefasst werden, dass die Einstrahlungswerte 2012 im deutschen Flächenmittel mit 1.096 kWh/m² sehr sonnig ausgefallen sind. Dieser Wert kommt allerdings nicht ganz an die Spitzenbedingungen des Vorjahres 2011 mit einer mittleren Sonneneinstrahlung von 1.134 kWh/m² heran.

GlobalstrahlungDie konkrete Verteilung über Deutschland zeigt die Einstrahlungskarte des Deutschen Wetterdiensts (DWD) anhand von Globalstrahlungsdaten auf die horizontale Ebene. Demnach lag das Flächenmittel 2012 über ganz Deutschland um 3,9% höher als der 30-jährige Einstrahlungsdurchschnitt der Jahre 1981 bis 2010. Zu erwähnen ist, dass inzwischen das langjährige Einstrahlungsmittel aus 30 Jahren errechnet wird – bis zum Jahr 2011 wurde als Vergleichsbasis das 20-jährige Mittel der Jahre 1981 bis 2000 angesetzt. Da die Sonne in den vergangenen zehn Jahren überdurchschnittlich gut schien, fällt der 30-Jahres-Mittelwert um knapp 2% höher als der 20-Jährige aus. (mehr…)

IBC SOLAR erfolgreich rezertifiziert

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Britta Späth und Udo Möhrstedt bei der Zertifikats-Übergabe 2012

Vor fast genau einem Jahr konnten wir die Zertifizierung unseres internen Managementsystems durch den TÜV Rheinland entgegennehmen. Damals erhielten wir die Zertifikate DIN EN ISO 9001 für Qualitätsmanagement, DIN EN ISO 14001 für Umweltmanagement und BS OHSAS 18001 für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Im Juni 2013 erfolgte nun die turnusgemäße Rezertifizierung, die IBC SOLAR erfolgreich absolviert hat. Der TÜV bescheinigt uns eine sehr gute Weiterentwicklung und Verbesserung unseres Managementsystems. Doch damit nicht genug: Darüber hinaus wurde für IBC SOLAR der Geltungsbereich der Zertifikate erweitert. Er umfasst ab sofort auch die Entwicklung von Einzelkomponenten für PV-Systeme, den Handel mit diesen Komponenten sowie die Projektierung und den Vertrieb schlüsselfertiger PV-Großanlagen.
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