„Die Bürger wollen in die Energiewende investieren!“

Statement von Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der IBC SOLAR AG, zur BSW-Studie „Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft“ vom 25. April 2013:

 

Udo Moehrstedt„Die Bürger stehen hinter der Energiewende. Jetzt ist es an der Bundesregierung, Farbe zu bekennen! Die Studie des BSW zeigt, dass die Deutschen bereit sind, in Erneuerbare Energien zu investieren und auch für neue Technologien wie Solarstromspeicher aufgeschlossen sind. Damit diese positive Stimmung auch zu Erfolgen führt, muss die Bundesregierung nun endlich durch ein klares Bekenntnis zu den wesentlichen Elementen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes für verlässliche Rahmenbedingungen sorgen. Die Berechnung der EEG-Umlage muss jetzt reformiert werden, indem unnötige Industriesubventionen gestrichen und die teure Koppelung an den Börsenstrompreis endlich aufgegeben wird.“ (mehr…)

 

So funktioniert das Förderprogramm „Speicher“

Am 1. Mai startet das Förderprogramm für Photovoltaik-Speichersysteme. Dadurch unterstützt der Staat Sie dabei, unabhängiger von steigenden Strompreisen zu werden und Ihre Stromrechnung nachhaltig zu senken. Detaillierte Fragen rund um die Förderung beantwortet dieser Beitrag. Eine kurze Übersicht über das Förderprogramm finden Sie im vorhergehenden Post.

Wie wird gefördert?

Gefördert wird durch ein zinsgünstiges Darlehen der KfW und einen einmaligen Tilgungszuschuss. Über das Darlehen kann bis zu 100 % der Investition finanziert werden. Die Investition kann dabei neben dem Speichersystem auch die Photovoltaikanlage umfassen. Wenn Sie kein umfangreiches Darlehen aufnehmen möchten, kann die Darlehenssumme auch nur der Höhe des Tilgungszuschusses entsprechen und das Darlehen dann durch den Tilgungszuschuss wieder ausgeglichen werden. De facto erhalten Sie so einen direkten Zuschuss zu Ihrer Investition. Die Zinssätze gibt die KfW ab 1.5.2013 unter http://www.kfw.de/konditionen bekannt. Das KfW-Programm Erneuerbare Energien „Speicher“ hat die Programmnummer 275. (mehr…)

So hilft der Staat beim Stromsparen: Förderprogramm für Speicher ab 1. Mai

IBC_SolStore_6.3_LiBatteriespeicher ermöglichen die tageszeitunabhängige Nutzung von Sonnenstrom. Besitzer von Photovoltaikanlagen können so ihren Eigenverbrauch erhöhen. Erfahrungswerte zeigen, dass Privathaushalte mit Batteriespeichern 66 Prozent und mehr des benötigten Stroms selbst produzieren. Das neue Förderprogramm der Bundesregierung macht diese Technologie nun für Privathaushalte noch interessanter. (mehr…)

„Eine Speicherförderung war längst überfällig!“

Udo MoehrstedtUdo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der IBC SOLAR AG, zum heute von Bundesminister Peter Altmaier angekündigten Förderprogramm für Solarstromspeicher:

Eine Speicherförderung war längst überfällig! Endlich gibt die Politik Privathaushalten die Möglichkeit, ihre Stromkosten wirklich zu senken. Mit dem neuen Förderprogramm handelt die Politik wieder im Interesse der Bürger. Die vielen Beispiele in Privathaushalten und im Gewerbe zeigen: Der Endverbraucher nimmt die Energiewende längst selbst in die Hand!

Wie kaum eine andere Energieform spricht Photovoltaik das Grundbedürfnis des Menschen nach Selbstständigkeit und Unabhängigkeit an, das durch Speicher gestärkt wird. Mit den ersten marktreifen Speicherlösungen hat die Solarbranche bereits vor zwei Jahren ihre Innovationskraft bewiesen und diesen Paradigmenwechsel angestoßen, weg von der reinen Einspeisevergütung hin zum Eigenverbrauch.

Bestnoten von der GfK: Unsere Message kommt positiv an!

„Ich mag IBC, weil…“ war das Motto unserer Werbekampagne mit Radio-, TV- und Online-Spots im Frühjahr 2012. Es könnte aber auch das Motto unserer Fachpartner und Kunden sein, wenn man sich die erfreulichen Ergebnisse der GfK-Studie zur Bekanntheit von IBC SOLAR ansieht. In unserem Auftrag hat das unabhängige Marktforschungsinstitut bundesweit 1.000 Haushalte und 150 IBC-Fachpartner befragt, denn wir wollten wissen, wie die Werbemaßnahmen von IBC SOLAR in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.