Hochwasserschutz für Freiflächen-Solarparks –
Was müssen Planer beachten?
Spätestens wenn in kleinen Bächen oder Flüssen nach sommerlichen Starkregen, Schneeschmelzen oder Überflutungen die Wasserpegel in kürzester Zeit enorm ansteigen, müssen sich Betreibergesellschaften von Freiflächen-Solarparks die Frage stellen: Wurden im Rahmen der Projektentwicklung und Projektrealisierung diese Ausnahmezustände untersucht und berücksichtigt? Dieser Blogbeitrag gibt Überblick darüber, wie Projektierer schon bei den ersten Planungen wichtige Schutzmaßnahmen gegen mögliche Überflutungen ergreifen können.
Das Elbhochwasser im August 2002 und die abermaligen Überflutungen in mehreren Bundesländern im Juni 2013 zeigen, dass allein die Beachtung der HQ 100-Marke (sogenanntes „Jahrhunderthochwasser“, statistisches Mittel einmal alle 100 Jahre erreicht oder überschritten) nicht ausreicht, um die für Freiflächen-Solarparks vorgesehenen Flächen grundsätzlich als unbedenklich einzustufen. Auch die Beachtung festgelegter Überschwemmungsgebiete allein erfüllt diese Funktion nicht.
Projektierer und Planer sollten deshalb schon in allen Entwicklungsstufen eines Solarparks den Hochwasserschutz im Auge behalten und auf verschiedenste Informationsquellen zurückgreifen. (mehr…)
Besser hätte das Timing nicht sein können: Pünktlich zur Intersolar zeigte sich letzte Woche die Sonne von ihrer besten Seite und bescherte der Leitmesse der Solarbranche drei heiße Tage. Natürlich waren auch wir vom 19. bis 21. Juni in München wieder mit dabei. Unser IBC SOLAR Messestand, fantastisch platziert direkt am Eingang Ost, stach nicht nur optisch wieder aus der Masse hinaus, sondern erwies sich auch als Besuchermagnet. Vom Aussteller- und Besucherrückgang (rund 50.000 statt 66.000 im Vorjahr), auf den wir häufig angesprochen wurden, haben wir definitiv nichts gemerkt. Unser Messestand war buchstäblich bis zur letzten Messeminute am Freitagabend immer gut gefüllt. (

