Blogserie: PV-Flachdachsysteme im Grenzschichtwindkanal_Teil I

Damit Montagesysteme montiert werden dürfen, müssen sie entsprechende Normen einhalten, worunter auch die EN 1991-1-4 zählt. Bei allen Vorgaben in Sachen Statik, Materialien und Co enthält diese Norm inkl. nationalen Anhang jedoch keine speziellen Angaben über Windlasten, denen PV-Anlagen mitsamt der Montagesysteme auf Dächern ausgesetzt sind. In Zeiten von immer stärker werdenden Stürmen und gar Orkanen ist es für die Sicherheit jedoch unverzichtbar und muss bei der Entwicklung mit eingerechnet werden. Deshalb stützt sich die Solarbranche auf sogenannte Windkanaluntersuchungen, um den Ballast bei dachdurchdringungsfreien Flachdachsysteme so gering wie nötig zu halten. In unserer Blogserie erklären wir, wie dieses Tests aufgebaut sind und was es hierbei alles zu berücksichtigen gibt. (mehr…)

Haftreibkoeffizient bei AeroFix und AeroFlat

Haftreibmessgerät und Federwaage

Im Flachdachbereich haben sich speziell bei Folien-, Bitumen-, Grün- und Kiesdächern die aerodynamischen Halterungssysteme durchgesetzt. Gründe für diesen Erfolg ist die einfache Montage im Vergleich zu anderen Systemen, da normalerweise keine Dachdurchdringungen gemacht werden müssen und durch die Aerodynamik bessere Lastwerte erreicht werden. Stattdessen wird nur projektabhängig Ballast aufgebracht. In diesem Zusammenhang nimmt bei allen aerodynamischen Systemen am Markt, beispielsweise wie unsere IBC AeroFix und IBC AeroFlat Montagesysteme, der sogenannte Haftreibkoeffizient zwischen der Halterung und der Dachhaut eine wichtige Rolle ein, denn er beeinflusst stark die Ballastierung. Wie man diesen genau bestimmt und was es dabei zu beachten gibt, wird im Folgenden näher erläutert. (mehr…)